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15. Runde -  Am Ende der verhauten Herbstrunde

Bad Sauerbrunn SC Bad Sauerbrunn 6:1 (2:0) stegersbach_50 SV Stegersbach

Sechs Mal musste unser Tormann den Ball aus dem Netz holenDie letzte Runde

Die Herbstrunde bescherte dem SV Stegersbach viele Negativrekorde - und mit einem Negativrekord endete auch das letzte Spiel der Runde im Wetterkreuzstadion des SC Bad Sauerbrunn. Denn das Ergebnis von 6:1 wurde die höchste Niederlage von Stegersbach in der Burgenlandliga.

Über das Spiel selbst ist nicht sehr viel zu sagen - das Endergebnis spricht für sich.

Bereits nach sieben Minuten gingen die Gastgeber durch Stanislav Morhac in Führung. Für das zweite Tor sorgte in der 35. Minute Benjamin Bachler. Mit diesem, noch verkraftbaren Zwischenstand ging es in die Halbzeitpause.

Nach Seitenwechsel machte Sauerbrunn den Deckel zu

Die zweite Spielhälfte lief gerade mal zwei Minuten, da erhöhte Andreas Strommer auf 3:0 für Bad Sauerbrunn. Die Hausherren waren, das sah man deutlich, damit noch nicht zufrieden. Für Stegersbach gab es keine Chance doch noch den Anschlustreffer zu machen.

Nach der 67. Minute und nachdem Dominik Nöst aus einem Elfmeter den Anschlusstreffer machte, wäre vielleicht noch ein Drehen des Spiels möglich gewesen. Dazu hätte es aber mehr Konsequenz, Passgenauigkeit, Willen und Treffsicherheit benötigt.

Ab der 77. Minute ging es für Bad Sauerbrunn erst richtig los. Tomas Kubik erhöht auf 4:1. Sechs Minuten später Benjamin Bachler auf 5:1 und nur weitere zwei Minuten danach, in der 85. fixierte Tomas Kubik zum Endstand von 6:1

Das war's dann mit dem SV Golf- & Thermenregion Stegersbach und der verpatzten Herbstrunde. Noch liegen wir mit sieben Punkten am vorletzten Platz der Tabelle. Wenn am 16. 11. der SV Wimpassing gegen Parndorf II gewinnt oder unentschieden spielt sind wir endgültig am ENDE der Tabelle angelangt.


14. Runde -  starke Poandl-Elf wurde Derbysieger

SV Stegersbach SV Stegersbach   0:3 (0:1)SV Eltendorf SV Eltendorf

"Jack" Poandl ging als Sieger im Derby heimAm Freitag durften sich die Besucher in der Burgenlandliga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SV Stegersbach und SV Eltendorf freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV Eltendorf mit 6:3 das bessere Ende für sich, ganz so torreich wurde das Spiel diesmal nicht, dennoch bekamen die Zuseher in Stegersbach 3 Treffer zu sehen, wieder sollten sich die Eltendorfer durchsetzen.

Nico Binder trifft nach 17 Minuten

Eltendorf war von beginn weg sehr konzentriert, ließ nichts anbrennen und hatte Stegersbach gut im Griff. In Minute 17 zeigte Goalgetter Nico Binder einmal mehr, wie wichtig er für die Mannschaft ist, der Stürmer stellte sehr abgebrüht auf 1:0 für die Gäste. Eltendorf hatte bis zur Pause noch weitere gute Möglichkeiten, es blieb aber bei dem einen Treffer. Auf der Gegenseite versuchte es Stegersbach ebenso, doch meistens war Endstation beim souveränen Rückhalt der Gäste, Georg Kraus.

Eltendorf spielt Sieg nach Hause

Auch in den zweiten 45 Minuten waren die Gäste tonangebend, es dauerte aber etwas, ehe man den Sack zumachen konnte. Sandro Csencsits bewies in Minute 65 Goalgetter-Qualitäten und stellte dann auf 0:2, dies war bereits eine Art Vorentscheidung. Dann lieferte noch der neu ins Spiel gekommene Lukas Kantauer seinem Trainer gute Argumente, warum er das nächste Mal von Beginn an auf dem Spielfeld stehen sollte - er nutzte seine Chance und traf zum Endstand. Stegersbach scheiterte bei seinen Versuchen immer wieder an Eltendorfs Schlussmann, aufgrund der Anzahl der Möglichkeiten hätte der Sieg am Ende durchaus auch noch höher ausfallen können. 

"das zweite Mal, dass wir jetzt zu 0 spielen, dass macht mich natürlich sehr froh. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, in Stegersbach muss man erstmal mit 3 Toren Unterschied gewinnen", war Eltendorfs Trainer Joachim Poandl zufrieden.

Quelle: (ligaportal.at)


13. Runde - Das Spiel noch aus der Hand gegeben

SV Stegersbach SV Stegersbach 2:3 (0:1) ASV Siegendorf ASV  Siegendorf

Am Ende siegten die GästeAm Freitag durften sich die Besucher in der Burgenlandliga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SV Stegersbach und Siegendorf freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte Siegendorf mit 3:0 das bessere Ende für sich, diesmal wurde es etwas knapper, doch Siegendorf behielt am Ende in einem abwechslungsreichen Spiel die Oberhand.

Siegendorfer Führung zur Pause

Siegendorf versuchte von Beginn weg, das Spiel in die Hand zu nehmen, Stegersbach war jedoch darauf vorbereitet, man stand hinten gut und versuchte den spielstarken Gästen so wenig Raum wie möglich zu lassen. Die Gäste hatten zwar die besseren Chancen, mussten allerdings bis zur 30.Minute warten, ehe Tullis die verdiente Führung für die Siegendorfer erzielte, er traf vom Elfmeterpunkt aus. Mit der knappen Führung ging es dann auch in die Pause, die Hausherren wussten, dass man in der zweiten Halbzeit etwas aufmachen musste.

Lukas Kubus erzielt Siegtor und lässt Fans jubeln

Und dies tat man auch, das öffnete wiederum Räume für die Gäste. Siegendorf hatte in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit 3 100 prozentige Tormöglichkeiten, doch wie bereits in Halbzeit Eins agierte man vor dem Tor nicht cool genug. Und dies sollte sich auch rächen, denn Dominik Nöst war einmal mehr für Stegersbach zur Stelle und drehte innerhalb von 10 Minuten das Spiel, 2:1 für Stegersbach! Nach den Gegentreffern waren die Gäste aber wieder hellwach, Augustini besorgte zunächst nach einer Drangperiode das 2:2, ehe Lukas Kubus mit einem späten Treffer doch noch die drei Punkte für die Nordburgenländer sicherte! Ein unterhaltsames Spiel endete mit einem knappen Erfolg für die Gäste!

"Nach dem 2:1 ist ein Ruck durchs Team gegangen, wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann unsere Chancenauswertung, wir hatten Chancen für 2 Spiele", so Siegendorfs sportlicher leiter Harald Mayer.

Quelle: (ligaportal.at)


12. Runde - "Kellerduell" glücklich gewonnen

SV Wimpassing SV Wimpassing 1:2 (0:2) SV Stegersbach SV Stegersbach

Christoph Zotter jubelte nach 19 MinutenGäste mit optimaler Chancenauswertung

Wimpassing hatte bisher einen Heimsieg auf dem Konto, die Südburgenländer einen Auswärtsdreier, also hier eine Prognose abzugeben, da wäre man verzweifelt. Etwas mehr als 100 Unentwegte wollten sich bei kaltem, windigen Wetter das antun und wenn man das spielerische Element beiseite lässt, war es gar keine so schlechte Partie, es war vor allem nach der Pause spannend, abwechslungsreich mit guten Möglichkeiten da wie dort.

Nach 20 Minuten die erste gefährliche Aktion der Gäste, Kapitän Kienzl bringt Christoph Zotter in Stellung - 0:1. Nach einer halben Stunde die beste Möglichkeit, zuerst kann sich SVS Goalie Levay bei einem Freistoß von Lukas Mössner auszeichnen, den Abpraller setzt Radovan Mitrovic per Kopf an die Querlatte. Und fünf Minuten später ein klares Foul des Stegersbachers Wittmann im Strafraum an Hakim Touati, zur allgemeinen Verwunderung deutet Schiri Laschober weiterspielen an.  Und knapp vor der Pause ist sie wieder da, die Stegersbacher Effizienz, einen Outeinwurf verlängert Jakob Peischl in den leeren Raum und Christoph Kienzl besorgt mit der zweiten Torchance das 2:0.

Offener Schlagabtausch

Die zweite Halbzeit nimmt nach ein paar Minuten "Stillstand" nach einer vergebenen Chance von Mitrovic schön langsam wieder Fahrt auf. Und nach 61 Minuten kehrt die Hoffnung im Lager der Gastgeber zurück, denn nach einem Freistoß von Mitrovic ist Hakim Touati da und verkürzt auf 1:2. Und keine zwei Minuten später die Topchance für die Heimischen auf das 2:2, Patrick trifft nur die Querlatte. Nun ist es ein offener Schlagabtausch, es bleibt zwar auf bescheidenem Niveau, das Spiel lebt aber von der Spannung. Trotzdem kein Happy-End und eines kann man jetzt schon sagen, der SV Wimpassing wird ganz sicher auf einem Abstiegsplatz überwintern. Beim SV Stegersbacher schaut es etwas rosiger aus, man hat jetzt zwei Heimspiele, will den Schwung dieses Sieges mitnehmen und sich zumindest für den Frühjahrsdurchgang eine gute Basis für eine etwaige Aufholjagd schaffen

Quelle: (fanreport.com)

11. Runde - Derby ging an die Gäste

stegersbach_50 SV Stegersbach 1:3 (0:1)  SV Oberwart SV Oberwart

3x musste Gergely Levay nach hinten greifenKeine Tore zu Beginn

Stegersbach dominierte in der ersten Viertelstunde und spielte mutig, dennoch hatten die Oberwarter bereits zu Beginn die besseren Möglichkeiten. Nach guten 20 Minuten gingen die Gäste dann aber in Führung nach einem Eckball. Christoph Koch versenkte das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 20 Minuten: 0:1. In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Christoph Zotter 12.; Marcel Pomper 36.; Franz Faszl 43.). Oberwart hielt die knappe Führung bis zur Pause, von Stegersbach kam relativ wenig mehr.

Herrklotz mit der Entscheidung

Auch im zweiten Durchgang gaben zunächste die Oberwarter ordentlich Gas. Thomas Herrklotz nutzte in Minute 55 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertete zum 0:2. Der eingewechselte Philip Penzinger bedankte sich ebenfalls bei seinem Trainer für das entgegengebrachte Vertrauen und ließ die Fans jubeln. Danach hatte man auch die Chance auf das 4:0, doch man vergab und im gegenzug wurde man noch einmal überrumpelt. Denn im Anschluss daran setzte sich Sebastian Zier durch und konnte sich in Minute 84 als Torschütze zum 1:3 feiern lassen, Stegersbach begann jetzt einen wahren Sturmlauf, es reichte aber nicht mehr für das Remis. Danach pfiff der Unparteiische das Spiel ab und der SV Oberwart durfte sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen.

Trainer Jürgen Halper, SV Oberwart:

"Das war heute auch spielerisch sehr ansehnlich, auch wenn noch immer der eine oder andere Fehler passiert ist, aber das ist kein Wunder, wenn man einen 16-Jährigen und zwei 18-Jährige in der Startelf und einen 15-Jährigen auf der Wechselbank hat. Was mich bei aller Freude über den mehr als verdienten Sieg ärgert, ist das vollkommen unnötige Gegentor. Wir schaffen es einfach momentan nicht, einmal mit einem Zu-Null aus dem Stadion zu gehen, da haben wir noch einiges an Arbeit vor uns."

(Quelle: ligaportal.at)


10. Runde - 8. Niederlage

 SC Pinkafeld  SC HERZ Pinkafeld 2:0 (1:0)stegersbach_50 SV Stegersbach

1:0 für PinkafeldKeine Tore zu Beginn

Für Pinkafeld wurde schnell klar, dass es das erwartet schwere Spiel werden würde. Stegersbach stand hinten sehr gut und machte den Pinkafeldern das Leben schwer. So gab es in den ersten 20 Minuten kaum Möglichkeiten auf beiden Seiten. Dass die Hausherren aber dennoch mit einer Führung in die Pause gingen, lag an Florian Prochazka, der nach einer Flanke zur Stelle war und zur Führung traf. Danach beendete der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnte den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Kosnik mit Entscheidung

Nach der Pause hatten die Gäste aus Stegersbach dann ihre beste Phase, die ersten 10 Minuten nach dem Seitenwechsel gehörten den Gästen. Danach fingen sich aber die Gastgeber wieder undzogen wieder an. Nach 73 Minuten blieb der Tormann wieder nur zweiter Sieger und Anze Kosnik traf nach einem Stanglpass zum 2:0, die war auch die Entscheidung in diesem Südderby. Danach beendete der Schiedsrichter das Spiel und der SC Pinkafeld durfte nach einem 2:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln, Stegersbach muss nächste Runde zu Hause auf weitere Punkte hoffen, die man dringen benötigen würde aufgrund der Tabellensituation.

"Es war nicht unsere beste Saisonleistung, der Sieg geht aber aufgrund der Spielanteile in Ordnung", war Pinkafelds Trainer MA Florian Hotwagner zufrieden.

Quelle: ligaportal.at


9. Runde - Nullnummer

stegersbach_50 SV Stegersbach   0:0     Ritzing SC Ritzing

Der SV Stegersbach hatte unter der Woche einen Trainerwechsel vorgenommen, statt Lukas Poglitsch ist jetzt Armin Kulovits der neue "starke" Mann. Und sein Debüt hätte nicht schwerer sein können, denn mit Ritzing kommt die auswärtsstärkste Mannschaft.

Auch "Zierli" hatte das "Golden Goal" auf dem FußWenig los

Nach der bisher desaströsen Heimbilanz wollten die Stegersbach endlich in der Thermenarena anschreiben, die Null sollte endlich aus der Heimstatistik verschwinden, nach den bisher vier Niederlagen durchaus verständlich. "Wir hatten die ganze Woche am Defensivverhalten umhergefeilt, denn mit Ritzing kommt die beste Auswärtsmannschaft. Unser Hauptaugenmerk galt in erster Linie dem Torverhindern", so Stegersbachs Sportlicher Leiter Hannes Thier. Die Offensivakzente konnte man im ersten Spielabschnitt an den Fingern einer Hand abzählen, jedenfalls hatten die Offensiven hüben wie drüben wenig zu vermelden.Logische Folge dieser Passivität, das 0:0 nach 45 Minuten geht mehr wie in Ordnung.

Stegersbach mit den besseren Chancen

Nach der Pause zeigten die Gastgeber dann mehr Offensivambitionen, man hatte vor allem in den letzten 20 Minuten durch die neu ins Spiel gekommenen Tobias Strobl, bzw. Kevin Krammer Möglichkeiten auf den Sieg. "Ein irres Gefühl, normalerweise gab es nach den Niederlagen hängende Köpfe, diesmal war die Mannschaft enttäuscht, das es keinen Sieg gab", so Hannes Thier. Die Gäste aus dem Mittelburgenland konnten ihr bisher guten Auswärtsauftreten (3 Spiele, 9 Punkte) keineswegs bestätigen, sie dürfen mit dem 0:0 mehr als zufrieden sein.

Quelle: fanreport.com


8. Runde - Es ist zum Verzagen und hätte noch schlimmer ausgehen können

SV St. MArgarethen SV St. Margarethen 2:0 (1:0) SV Stegersbach SV Stegersbach

Gergely war gefordert und verhinderte eine höhere NiederlageFrühes Tor von St. Margarethen

Es dauerte gerade mal 12 Minuten da stand es bereits 1:0 für die Gastgeber. Thorsten Lang verwertete ein Zuspiel von Elias Schmidl, der zuvor die Stegersbacher Abwehr ausspielte, unhaltbar für Gergely Levay. Und in dieser Manier ging es munter weiter. Die Hausherren zeigten, wer im "Groabachstadion" den Ton angibt. Zum Glück hatte Stegersbach Gergely Levay zwischen den Pfosten, sonst wäre es ein Drama geworden. In der ersten Spielhälfte verhinderte Gergely mindestens drei weitere Treffer von St. Margarethen.

St. Margarethen macht den Sack zu

Nur zu Beginn der zweiten Hälfte spielte Stegersbach effizienter als zuvor. In der 50. Minute konnte der Gäste-Goalie gerade noch einen Freistoß von Christoph Zotter entschärfen. Danach waren wieder die Hausherren am Zug. Fast unbedrängt durchbrachen die Angriffswellen das Stegersbacher Mittelfeld und die Abwehrkette. Besonders Thorsten Lang hatte zuviel Freiraum. Glück für Stegersbach, dass auch der Kausich-Truppe im Abschluss nicht alles gelang und einige 100%ige Chancen vergaben. Dafür schlug Thorsten Lang in der 74. Minute wieder zu und erhöhte auf 2:0 dem Endergebnis dieser 8. Runde.

Fazit:

Mit dem 2:0 war Stegersbach noch gut bedient. Gergely war der Beste in der Mannschaft und bewahrte Stegersbach vor einem möglichen Debakel. In St. Margarethen fehlte die Spritzigkeit und die Körpersprache, die man noch vor einer Woche im Spiel gegen Leithaprodersdorf, obwohl auch nicht gewonnen,  gesehen hatte.


7. Runde - glücklicher Sieg der Gäste

stegersbach 50SV Stegersbach  0:1 (0:1)leithaprodersdorf 50SV  Leithaprodersdorf

das wär's gewesenDie Chancen vermasselt

Bereits in der ersten Halbzeit hätte Stegersbach alles klar machen können. Es kam aber wieder anders. Die erste Möglichkeit bereits nach drei Minuten, Stefan Mitmasser kam einen Hauch vor Dominik Nöst an den Ball und klärte. Die größte Chance auf die Führung hatte Johannes Lackner und Dominik Nöst drei Minute später. Den Schuss von Lackner konnte Gästegoalie Mitmasser mit einer Grätsche abwehren, der Nachschuss von Nöst wurde von der Abwehr geblockt, erst dann konnte Mitmasser das Leder fixieren. Drei Chancen innerhalb von 2 Sekunden, wo wieder alles gegen Stegersbach lief. In der 15. Minute flankte Christoph Zotter in die Box - der Kopfball von Dominik Nöst ging über das Gästetor.

In Minute 33 bewahrheitete sich wieder die alte Fußball-Weisheit "Wenn man vorne keine Tore schießt, bekommt man sie hinten". Roman Dinser überspielte auf der rechten Seite das Mittelfeld und Nicolas Eder verwandelte unbedrängt von der Verteidigung seinen Stanglpass - 1:0 für die Gäste aus dem Norden.

Kein Tor nach Seitenwechsel

Nach Seitenwechsel versuchten die Gäste das Zwischenergebnis weiter zu verbessern und Stegersbach hoffte auf den Anschlusstreffer. Es sollte beim diesem Ergebnis bleiben. Für die Gäste aus Leithaprodersdorf reichte es. Sie verbuchten weitere drei Punkte und liegen zumindest vorläufig an der Tabellenspitze der Burgenlandliga. Bedanken könnes sie sich bei ihrem Tormann. Er war der eigentliche Matchwinner. 

Fazit:

Leihaprodersdorf hat dank der Leistung ihres Tormanns dieses Spiel glücklich gewonnen. Im Thermenstadion in Stegersbach weinte 90 Minuten nicht nur der Himmel, sondern die Spieler, Betreuer und Fans weinten dem möglichen ersten Heimsieg nach. Nach der Leistung welche die Mannschaft an den Tag legte hätten es in der ersten Halbzeit bereits 3:1 und nicht 0:1 stehen können. Auf jeden Fall hat die Mannschaft alles gegeben - aber viele Chancen wurden vergeben. Daran muss gearbeitet werden.


6. Runde  - der erste Sieg

Parndorf SC/ESV Parndorf KM-II 0:2 (0:0)stegersbach_50 SV Stegersbach

horitschon 10082018 030Die ersten Punkte für Stegersbach

Beide Mannschaften hat wahrlich schon bessere Fußballzeiten erlebt, in dieser Saison stecken beide Teams hinten drinnen. Und der SV Stegersbach ist außerdem die einzige Mannschaft, die noch keinen Punkt am Konto hat. Also für die und auch für die höchste Zeit, das zu ändern. Also gesagt und also getan!

Parndorf nur bemüht, mehr nicht

"Wie die alten sungen, so zwitschern die jungen", passt in der momentanen Situation ganz genau auf die Parndorfer Stimmungslage, denn nachdem die "Alten" am Freitag in der RLO auf eigener Anlage 0:2 verloren hatten, machten es ihnen am Samstag die "Jungen" nach, 0:2 gegen Stegersbach. Und der SV Stegersbach ist diese Saison wahrlich kein "Schwergewicht" in der Burgenlandliga, mit Null Punkten im Gepäck machte man sich Richtung Heideboden. Obwohl man vor den bis dato ebenfalls sieglosen Nordburgenländern nicht in Ehrfurcht erstarren brauchte, galten die Gastgeber trotzallem als klarer Favorit. Parndorf wurde dann auch auf zögernde Art und Weise der zugedachten Favoritenrolle ein wenig gerechter, wirkte bemüht, versuchte auf Druck aufzubauen, fanden aber nicht das richtige Mittel um den massiven Abwehrriegel der Südburgenländer ein wenig in Verlegenheit zu bringen. Stegersbach war besonders im ersten Spielabschnitt darauf aus, ja nicht in Rückstand zu geraten, denn wenn du nach fünf Runden schon 17 Gegentreffer kassiert hast, da kann es nur ein Ziel geben. Stegersbach hat vor dem Spiel auch einen Blick auf die Tabelle geworfen, hier standen bei Parndorf nach vier Runden erst drei erzielte Treffer zu Buche, also wurden die Sorgenfalten vor einem etwaigen Sturmlauf der Männer vom Heideboden viel geringer.

Zur Pause hatte der Gästecoach eine Idee

Ob eine Idee gut oder schlecht ist, das kann man vor allem dann sagen, wenn sie erfolgreich oder erfolglos war. Jedenfalls ließ SVS Trainer Lukas Poglitsch seine Mannschaft in der Halbzeit auf dem Spielfeld, probier ma halt was, dachte er sich. Und siehe da, in den zweiten 45 Minuten wirkten die Südburgenländer wie ausgewechselt, trauten sich jetzt auch über die Mittellinie. Und siehe da, der Schlüssel zum Erfolg wurde gefunden, denn nach gut einer Stunde ging man durch einen Weitschuss von Dominik Nöst in Führung. Natürlich wurden die Gastgeber jetzt bemühter, spielerisch und chancenmäßig konnte man nicht zulegen, es war einfach zu wenig, was da von den Parndorfern kam. Im Gegenteil, Stegersbach verlegte sich auf Konter und in der letzten Minute machte erneut Nöst den Sack einfach zu. Apropos Dominik Nöst, der SV Stegersbach hat jetzt fünf Treffer auf der Habenseite und diese Handvoll wurde ausschließlich von Nöst erzielt. Natürlich war dieser Dreier Balsam auf die geschundene Stegersbacher Fußballseele, kommt hoffentlich zur rechten Zeit, denn am Freitag kommt Sensationsaufsteiger Leithaprodersdorf, auch da will man was behalten.

(Quelle: fanreport.com)


5. Runde - sind wir vom Pech verfolgt?

stegersbach 50SV Stegersbach  0:4 (0:0) UFC Markt AllhauUFC Markt Allhau

Kapitän Michael Daum musste verletzt vom Platz gebracht werdenAusgeglichene erste Hälfte

Auf Augenhöhe verlief die erste Spielhälfte im Derby gegen Markt Allhau. Das sollte sich ab der 40. Minute ändern als die Pechserie für Stegersbach ihren Anfang nahm. Dominik Nöst, unsere einzige Sturmspitze, wurde von zwei Markt Allhauer in die Zange genommen und kam zu Sturz. Dabei verdrehte er sich das Knie. Damit war sein Einsatz für diesen Abend vorbei. Torlos ging es vor dem Seitenwechsel in die Kabinen.

Zweite Hälfte für Stegersbach zum Vergessen

Bereits fünf Minuten nach Seitenwechsel der nächste Schock auf der Stegersbacher Bank und den Fans. Kapitän Michel Daum, ohnehin nach seiner Langzeitverletzung noch immer nicht zu 100% fit, ging ohne Fremdeinwirkung bei einem Kopf-Rückpass zu Boden. Was zuerst nach einem normalen Sturz aussah, entpuppte sich als eine Muskelverletzung im Oberschenkel.

Die Gäste nutzten die Situation und übernehmen das Kommando am Spielfeld. In der 54. Minute ging das Dilemma für Stegersbach los. Gergely Levay fiel nach einem Eckball der Ball aus den Händen. Ein Geschenk für Michal Kozak , der die Situation nützte und das 1:0 für Markt Allhau schoss - es sollte nicht sein einziges an diesem Abend werden. Die Stadionuhr zeigte die 57. Minute, da hätte Christoph Zotter die Chance auf den Ausgleich vom Elfmeterpunkt gehabt.Die Nerven spielten nicht mit - sein Schuss ging über die Querlatte. Ab diesem Zeitpunkt ging bei Stegersbach überhaupt nichts mehr.

In der 65. Minute erhöhte Stefan Binder auf 2:0 für Markt Allhau. Nur sechs Minuten später das dritte Tor für die Gäste. Michal Kozak verwandelte einen Elmeter unhaltbar für Levay. Als Draufgabe schoss Kozak in der 89. Minute noch sein drittes Tor an diesem Abend - Endstand im Derby gegen Markt Allhau "0:4".

Fazit:

Fünf Runden sind gespielt und Stegersbach ist noch immer ohne Punkte. Festgenagelt am letzten Tabellenplatz. Keine angenehme Situation für die Spieler, Betreuer, dem Verein und der Handvoll Fans, die noch hinter der Mannschaft stehen.

Die Ergebnisse spiegeln nicht die tatsächliche Qualität der Mannschaft wieder. In den ersten Partien hatten wir Mannschaften als Gegner, die zu den Titelanwärtern zählen - was aber nicht als Ausrede gelten soll. Auch die verlorenen Spiele zehren an den Nerven der Mannschaft, die noch nicht die Einheit bilden als ein Team das jahrelang zusammengespielt hat. Der Kader ist nicht groß und jeder Mann wird dringend gebraucht. Ausfälle sind nur sehr schwer zu verkraften.

Deshalb - Es kann nur noch besser werden - die kommenden Spiele werden es zeigen.

Unseren Verletzten, Dominik "Nösti" Nöst und Michael "Heinzi" Daum wünschen wir eine rasche Heilung, denn "wir brauchen euch".


4. Runde - auch im Derby nicht gepunktet

Kohfidisch   ASK Kohfidisch 3:2 (1:1)  stegersbach_50 SV Stegersbach

In der 83. Minute war auch der verbliebene Punkt verloren.Am Samstag traf ASK Kohfidisch in der Burgenlandliga auf SV Stegersbach. Die Zielsetzung der Gäste war vor Spielbeginn klar definiert: man wollte den Platz keinesfalls als Verlierer verlassen. Die Zuschauer durften sich auf interessante 90 Minuten freuen. Stegersbach wollte unbedingt anschreiben, doch auch die Kohfidischer hatten Punkte nötig.

SV Stegersbach geht früh in Front

SV Stegersbach gelang aber der bessere Start und ging früh in Führung. Dominik Noest versenkte das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 12 Minuten: 0:1. Es entwickelte sich ein flottes Spiel auf beiden Seiten, en echtes Derby entstand in dem sich beide Mannschaten nichts schenkten. Den Hausherren gelang dann kurz vor dem Seitenwechsel der wichtige Ausgleich, Botond Nemeth war zur Stelle und stellte auf 1:1!

Entscheidung in der 79. Minute

Auch in der zweiten Halbzeit erlebten die Zuseherein tolles Spiel. Juergen Pfahnl nutzte in Minute 53 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schloss dann zum 2:1 ab. Doch Stegersbach steckte nicht auf und kämpfte sich wieder zurück, erneut Dominik Nöst besorgte den Ausleich! Doch Kohfidsch hatte am Ende den längeren Atem, Hasler sorgte am Ende dafür, dass die Punkte bei den Hausherren blieben! Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters ging der ASK Kohfidisch als Sieger vom grünen Rasen, besiegte den SV Stegersbach mit 3:2. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen SV Eltendorf beweisen, SV Stegersbach trifft auf UFC Markt Allhau und hofft auf einen Sieg. 

"Ein ganz wichter Erfolg für das Team und fürs Gemüt der ganzen Mannschaft, ich denke, dass der Sieg über die 90 Minuten auch in Ordnung geht", so Kohfidisch Funktionär Peter Schuch.

(Quelle: ligaportl.at)


3.  Runde - 3. Niederlage

stegersbach_50 SV Stegersbach  1:4 (1:1)ASV Drassburg ASV Draßburg

1:4 - Dominik Kovacs lässt Gergely Levay keine ChanceIn der dritten Meiterschaftsrunde hatten kam ein Meisteranwärter ins Thermenstadion. Trainer Lukas Poglitsch hatte bis auf Christoph Kienzl und Manuel Fritz, die verletzungsbeding pausierten und Dzenan Serifi der erst nächste Woche verfügbar ist, alle Spieler zur Verfügung. Dass das Spiel gegen die Kühbauer-Elf kein Honiglecken wird war von vornherein klar. Mit ein wenig Glück und der nötigen Einstellung ist gegen jede Mannschaft zu punkten. Mit diesem Vorsatz ging auch unsere Mannschaft ins Spiel. Es kam allerdings anders als gewünscht.

Frühe Führung für Stegersbach

Begonnen hat die Begegnung für Stegersbach nach Wunsch, denn bereits nach vier Minuten nützte Dominik Nöst einen missglückten Rückpass von Fabian Kornholz und schoss damit das erste Tor von Stegersbach in der neuen Meisterschaft. Die nächste große Chance hatte Dominik in der 12. Minute nach einem Pass von Christian Wittmann - seinen Volleyschuss konnte Draßburgs Schlussmann Stifter halten.

In der 23. Minute erhielt Patrick Handler auf der linken Aussenbahn einem langen Pass. Die Stegersbacher Abwehr konnte den schnelllen Handler nicht abdrängen - der Gleichstand war wieder hergestellt. Nach diesem Tor begannen die Gäste zu drücken und erhöhten das Tempo. Noch konnte Stegersbach die Angriffe von Draßburg, mit langen Pässen über die Flanken und weiter in den Strafraum, abwehren. Langsam aber sicher übernahmen die Gäste immer mehr die Oberhand. kurz vor dem Pausenpfiff war Toralarm bei Stegersbach. Gergely Levay konnte im Gestocher vor seinem Tor noch rechtzeitig klären. Mit 1:1 ging es zur Pause in die Kabinen.

Starke zweite Hälfte von Draßburg

Nach Seitenwechsel begannen die Gäste wieder mit Volldampf zu spielen. Unsere Mannschaft wurde immer nervöser und unkonzentrierter. Deshalb häuften sich die Ballverluste und Fehlpässe, die vom Gegner eiskalt genutzt wurden. In der 47. Minute wäre Draßburg fast in Führung gegangen - Gergely konnte wie schon oft schlimmeres verhindern. IZwei Minuten später ging der Plan der Gäste auf. Kurz abgespielter Freistoß in der eigenen Hälfte - langer Pass in die Hälfte von Stegersbach zu Patrick Handler der unbedrängt alleine Goalie Levay überspielt und zu 1:2 einnetzt. In der 70. Minute - Langer Pass quer über das Spielfeld zu Sebastian Weber, weiter in die Mitte an der 16er Linie zu Yigit Sari, weiter nach rechts, wieder zurück zu Weber der im Fünfer den Ball unhaltbar im Netz versenkt - 1:3 für Draßburg. In der 77. Minute die nächste perfekte Kombination.bei der die Verteidigung von Stegersbach nicht gut ausgesehen hat. Wieder geht es blitzschnell -  Patrick Handler bedient Sebastian Weber der den Ball für Dominik Kovacs auflegt - Kovacs verwandelt zum 1:4. Der Endstand in der Begegnung Stegersbach vs. Draßburg.

Fazit:Eine gute, ausgeglichene, erste Halbzeit von Stegersbach. Nach dem Ausgleich legte Draßburg einen Gang zu, ließ Stegersbach keine Chance und ging mit weiteren drei perfekt herausgespielten Toren als verdienter Sieger vom Platz.Unsere Truppe muss jetzt die letzten drei Spiele abhaken und sich voll auf das erste Derby, am Samstag nächster Woche, gegen Kohfidisch konzentrieren.


2.  Runde - es läuft noch nicht !

FC Deutschkreutz FC Deutschkreutz 4:0 (2:0) SV Stegersbach SV Stegersbach

Nur vier Tage nach der ersten Meisterschaftsrunde ging es zum ersten Auswärtsspiel nach Deutschkreutz, ins "Blaufränkischland". Die Gastgeber konnten im Gegensatz zu Stegersbach bereits in der ersten Runde, gegen Wimpassing, voll punkten. Wie bereits in Runde eins hatte Trainer Lukas Poglitsch auch diesmal mit Peronalproblemen fertig zu werden und musste auf sich us dem erweiterten Kader bedienen. Michael Daum (Rippenprellung), Christoph Kienzl (Muskelfasereinriss), Sebastian Zier (Sperre), Michael Rodler und Dzenan Serifi fehlten. Nicht die besten Voraussetzungen gegen eine favorisierte Heimmannschaft anzutreten.

4x musste Gergely hinter sich greifen

Nach 20 Minuten stand es  bereits 2:0

Die erste Viertelstunde war es noch ein ausgeglichenes Spiel. Im Vergleich zur ersten Runde am Freitag viel langsamer und nicht so intensiv. In der 16. Minute das erste Tor für die Gastgeber.Der Fehlpass von Manuel Fritz ging an Goran Erseg dieser gibt weiter zu Tobias Szaffich, Szaffich, zurück an Erseg der unbedrängt schon im Strafraum den Ball ennetzt. Die Aktion dauerte 10 Sekunden - so spielt man einen Konter und schießt Tore. Bereits vier Minute später erhöht Florian Szaffich nach einem langen Pass und anschließendem Stanglpass auf auf 2:0 für Deutschkreutz.

Ab jetzt rochen die Gastgeber Blut und drückten Stegersbach in die Defensive. Zum Glück gelang es unserer Mannschaft, auch Dank Gergely Levay, Rückstand zu halten. An einen Anschlusstreffer war nicht zu denken. Vor dem Tor von Deutschkreutz ging nichts mehr. Das Umschaltspiel der Gastgeber war zu perfekt.

David Lämmermeyer erhöhte 20 Minuten vor Spielende auf 3:0. Der Treffer fiel wieder aus einem blitzartigen Konter - einem langen Pass von der Mittellinie an Goran Erseg der von Tobias Strobl nicht gehindert werden konnte einen Stanglpass in die Box zu spielen. Dort konnten es sich David Lämmermeyer und Tobias Szaffich aussuchen wer den Ball über die Linie schiebt - Lämmermeyer schob den Ball. Das vierte Tor fiel aus einem kurz gespielten Eckball. Torschütze zum 4:0 war der kurz zuvor eingewechseltge Thomas Zwickl.

Fazit:Ein verdienter Sieg der Mannschaft von Roman Fennes. Deutschkreuz übernahm damit die Tabellenspitze. Stegersbach muss sich etwar einfallen lassen, um am Freitag nicht zum 3. Mal unterzugehen. Immerhin kommt Draßburg nach einem Sieg gegen Wimpassing ins Thermenstadion. Unserer Poglitsch-Truppe bleibt dabei nich viel Zeit die Mankos in Abwehr und Mittelfeld auszumerzen und vor dem gegnerischen Tor effektiver zu werden.


1.  Runde - Die Gäste punkteten

stegersbach 50 SV Stegersbach  0:2 (0:0) ASK Horitschon ASK Horitschon

Das wär's gewesen - Dominik kommt aber zu pätStarke erste Halbzeit mit Chancen, aber ohne Tore

Nach dem BFV Raiffeisen Cup kam es in der ersten Runde der Burgenlandliga zur zweiten Begegnung gegen mit dem ASK Horitschon. Nachdem unsere Mannschaft im Cup gegen die Gäste aus dem "Blaufränkischland" eine bittere 1:4 Niederlage hinnehmen mussten, war in der Liga ein anderes Auftreten gefordert. Diesmal musste das Trainer Lukas Poglitsch von vier Mann aus dem Stammkader verzichten. Sebastian Zier saß das erste von zwei Spielen nach seinem Ausschluss im Cup ab, Kevin Krammer war noch auf Erholungsurlaub, Christoph Kienzl meldete sich kurz vor Spielbeginn verletzt ab - er saß aber aufgrund der Stammspielerregel auf der Ersatzbank und Felix Gotthardt meldete sich am Montag, völlig überraschend in Richtung USA ab - er beginnt an einer Universität in Amerka sein Studium deren Zusage er nach langer Wartezeit erst wenige Stunden zuvor erhalten hatte. Mit diesen, nicht gerade optimalen Voraussetzungen begann die Meisterschaft für unsere Mannschaft.

Was die wenigen Zuschauer, die in's Thermenstadion gekommen waren, in der gerade in der ersten Halbzeit zu sehen bekamen war allerdings ein feiner Fußnball - nicht vergleichbar zum Spiel eine Woche zuvor. Es ging vom Anpfiff an, von beiden Mannschaften, gleich richtig zur Sache und ließ ein körperbetontes, offensives und schnelles Spiel erwarten. Ob das Tempo halten wird war noch fraglich. Die Gäste waren gut vorbereitet und wurden laustark und emotionell - manchmal gefühlt zu lautstark und emotionell - von ihrem Coach Joel Putz angefeuert bzw. -getrieben. Unsere Burschen ließ das kalt. Auch sie gingen gut vorbereitet mit dem nötigen Siegeswillen in die Partie.

Es dauerte keine fünf Minuten für die erste gute Chance auf eine Führung von Stegersbach. Christian Wittmann nahm nach einem geblockten Konter in der eigenen Hälfte den Ball und setzte zentral zum Gegenangriff an. Dann ging es schnell - Wittmann - Zotter - Lackner wieder Wittmann der von der linken Außenbahn eine lange Flanke in die Box schickte. Dominik Nöst der nicht an das Leder kam und Goalie Julian Böhm schenkten sich nichts und blieben nach dieser Aktion benommen vor der Torlinie liegen. Vier Minuten später die nächste Chance für Stegersbach. Einen Kopfball vom 16er-Eck (Wittmann) konnte der Horitschoner Verteidiger gerade noch vor Nöst wegspitzeln.

Diese beiden wirklich guten Aktionen ließen auf den Rängen die Hoffnung aufkommen, dass es in diesem Spiel zum ersten Punkt für Stegersbach kommen könnte. Die Gäste stemmten sich aber mit Erfolg dagegen. In Minute 18 und 20 war Horitschon nahe an einer Führung. Gergely Levay hatte aber etwas dagegen und klärte gekonnt die Situation.Johannes Lackner schoss etwas später von der Strafraumgrenze zu schwach und zentral. Kein Problem für den Horitschoner Torhüter. Nach einer halben Stunde scheiterte wieder Johannes Lackner am Verteidiger der Gäste.Acht Minuten vor der Pause schickte Lackner einen Stanglpass an Dominik Nöst - Böhm war vor Nöst am Ball - wieder nicht's. Ein Freistoß für die Gäste aus 20 Meter zeigte auch keine Wirkung. Jetzt begann es im Thermenstadion stark zu regnen - das Gewitter, dass sich schon länger angekündigt hatte war angekommen. Der richtige Zeitüpunkt zur Pause.

2:0 für StegersbachHoritschoner Doppelschlag in der zweiten Halbzeit

Das Pech für Stegersbach begann in der 53. Minute. Michael Daum & Co. konnten den Ball nach einen langen Ausschuss von Julian Böhm, weit in die eigene Hälfte, nicht rechtzeitig unter Kontrolle bringen. Rainer Doppelhofer versuchte das Leder noch vor Philpp Wessely zu erreichen. Gergely Levay erreichte den Ball um einen Augenblick zu spät vor Patrick Derdak und holt ihn von en Beinenen - Schiedsrichter Christian Heiner zeigte auf den Elfmeterpunkt. Den Strafstoß verwandelte Manuel Frech sicher und "frech".Nur fünf Minuten später  fiel das zwiete Tor für die Gäste. Bei einem Freistoß in der Hälfte von Horitschon starteten die Gäste einen Angriff durch die Mitte. Dabei wurde von unserer Verteidigung der links mitlaufende Philip Wessely übersehen. Dann ging es schnell - Kustor an Wessely - zurück an Wessely - Michael Daum kommt zu spät um zu klären, 2:0 für Horitschon. In der 70. Minute die größte Chance auf den Anschlusstreffer. Den nicht schwachen Schuss kann Julian Böhm mit viel Glück noch abwehren. Ein Tor für Stegersbach wäre in dieser Phase wichtig für die Moral der Mannschaft gewesen.

Die Taktik in den letzten Minuten war dieselbe. Gut verteidigen und warten auf enen schnellen Konter. Langsamn ließen auch die Kräfte bei dem mittlerweile durch den Regen tiefen Boden nach. Nach dem Schlusspfiff konnte Horitschon als Sieger nachhause fahren. Wir müssen noch auf ein Erfolgserlebnis warten.

Fazit:Ein Spiel zweier gleichwertiger Gegner. Diesmal waren die Gäste die glücklichere Mannschaft. Stegersbach muss noch an sich arbeiten. Und die Fans von Stegersbach müssen an die Mannschaft glauben, ihnen die Treue halten und sie weitertragen. Das war das erste Meisterschaftsspiel dieser neuen Mannschaft. Es folgen noch viele und es wird Siege dieser Mannschaft geben, das ist sicher.Am nächsten Dienstag sind wir in Deutschkreutz zu Gast, da gibt es die nächste Chance auch Punkte zu holen.

 


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